2008/09/11
Umzug, Alice Telefonanschluss, Fahrradsattel, Restaurantkarten
Vorletzte Woche bin gemeinsam mit Katrin in eine gemeinsame 2er WG hier in Münche gezogen. Nette Wohngegend, hübsche Wohnung und Riesenglück diese zu bekommen. In München sind die Mieten überirdisch teuer und meist kommt dazu noch eine unverschämt hohe Maklergebühr. Wir hatten Glück: keine Maklergebühr und ein fast moderater Mietpreis. Und direkt nebenan ist mein Arbeitskollege Sebastian eingezogen. Der Umzug hat auch problemlos und schnell geklappt.
Seit einigen Tagen haben wir auch einen Alice Telefon- und Internet-Anschluss. Und das gab einige Probleme beim Einrichten ... Alice liefert standardmäßig ein DSL-Modem aus. Das bedeutet, man muss sich manuell einwählen um eine Internetverbindung zu haben. An sich kein Ding, wenn man den Anschluss alleine nutzt. Bei 2 Leuten geht es auch gerade noch so, da Alice auch duldet, dass sich 2 Personen gleichzeitig über einen Anschluss einwählen. Was man aber eigentlich will, ist dass diese kleine schwarze Box die Verbindung herstellt und sich beliebig viele Leute an dieser Box per WLAN anmelden können. Insbesondere, wenn man wie wir sich zu dritt einen Anschluss teilt, will man sich ja erst recht nicht absprechen müssen. Nach langem Suchen im Internet haben wir herausgefunden, wie wir das mitgelieferte DSL-Modem von Alice zu einem DSL-Router umkonfigurieren können, der sich alleine einwählt (und damit quasi immer online ist) und wir uns nur noch am WLAN anmelden müssen.
Das Gerät ist ein Siemens SL2-141-I und die Anleitung zum Umkonfigurieren findet man entweder hier http://www.alice-dsl.de/alicehelp/index.jsp?showContentNodeId=1218&type=7#1218 oder man sucht mal nach der Datei "anleitung_kpk_kgk_siemens_sl2_routerkonfig.pdf". Kurzum: man muss eine bestimmte IP nehmen und einen anderen Userlogin zur Anmeldung an dem Gerät und kann es dann einstellen. Leider gibt Alice diese Information nicht einfach so preis. Der Link oben ist über die normale FAQ nicht zu finden gewesen ... :-( Wer nachfragen dazu hat, kann sich gerne bei mir melden ...
Ach so und wir haben einen ISDN Anschluss und sind auf der Suche nach alten Gigaset 4000 Handgeräten. Hat noch jemand welche übrig? Gerne auch mit extra Ladeschale. Bitte melden!
Von Sebastian habe ich ein Fahrrad in einigen Einzelteilen bekommen. Was fehlt ist unter anderem ein Sattel. Nun dachte ich, ich muss nur einen Sattel auswählen und der passt dann auf jedes Fahrrad mit der Sattelstütze (das ist das Rohr was am Sattel ist und in den Rahmen gesteckt wird). Weit gefehlt: da gibt es unterschiedliche Durchmesser der Sattelstützen. Habe ich also 2,6 cm gemessen mit einem einfachen Maßband. Im Laden musste ich leider erfahren, dass es ca. 40(!) verschiedene Durchmesser git und diese in 0,2mm Abständen erhältlich sind. So ein Mist. Nun muss ich hier auch mal mit meinen Einzelteilen in den Laden. Wenn der nur offen hätte, wenn ich fertig bin mit Arbeiten :-o
Außerdem waren wir neulich im Restaurant essen und da stellte sich mal wieder eine total banale Frage der Weltverbesserung: Warum sind in den Karten der Restaurants die Getränke hinten, wenn man die Getränke doch vor dem Essen bestellt? Das hat zur Folge, dass ich vorne anfange zu blättern und nach Essen suche und dann jedes Mal wirklich überrascht bin, wenn ich nach meinem Getränkewunsch gefragt werde. Dann blättere ich wieder nach hinten, suche die Getränke und vergesse wieder, was ich vom Essen schon durchblättert habe. Bin ich der Einzige der sich fragt, warum die Getränke nicht vorne sind oder denke ich nur zur sequentiell?
2008/08/19
Sightseeing in und um München
Therme Erding: Ein super erholsamer Tag. Kein günstiger Eintritt und wie immer das Problem, dass wenn man die Saunalandschaft viel nutzt, man trotzdem all die anderen Sachen wie Rutschenparadies mitzahlen muss. Aber trotzdem: wie ein Tag Urlaub!
Schloß Neuschwanstein: Tickets online bestellen kostet 1,80 EUR mehr pro Ticket, aber es lohnt sich! Statt 45 Minuten Schlange stehen, direkt vorne ran und kommt an den nächsten freien Schalter. Wartezeit 1,5 Minuten :-) Die Führung ist kurz und sehr straff organisiert. Ein bißchen wir auf dem Arbeitsamt mit Nummern ziehen und Einlass nach Tournumme rund Uhrzeit. Der Weg zur marienbrücke ist nicht leicht abe rlohnt mit dem Ausblick aufs Schloß. Alles in allem ganz nett, aber warum die Welt so steil drauf geht, ist mir noch nicht ganz klar ...
Deutsches Museum: Der Touristenführer meinte, man kann da locker 3 Wochen zubringen. Wir haben 6 Stunden dort verbracht und es war auch schon lang und wir haben noch nicht mal alle Etagen geschafft. Trotzdem lohnenswert und interessant.
Dazwischen waren wir in einigen Bars und Spazieren. Lustigerweise war zu einigen Dingen auch Justine mit, die ich in Australien kennen gelernt habe. So war es also auch ein schönes Wiedersehen mit alten Bekannten.
Feiertage
Es gibt sogar eine Stadt die einen eigenen bundesgesetzlichen Feiertag hat, der nur in dieser Stadt gilt. Wer ohne Google und Wikipedia die Stadt errät, kann sich glücklich schätzen und dies gerne hier kund tun :-)
Core Analyst School in St. Charles
Das Schulungszentrum ist aber schon echt klasse. Die Zimmer sind wirklich klein aber absolut ausreichend. Die Ausstattung des zentrums dafür umso krasser: neben zahlreichen Schulungsräumen in allen Größen, gibt es 2 große Hörsäale, mehrer große Veranstaltungsräume und vor allem Sportanlagen! hauseigenes Fitnessstudio beeindruckt noch nicht, aber: 6 Basketballfelder, 3 Tennisfelder, 4 Beachvolleyballfelder, eine Skiloipe, 3 Fußballfelder, ein Baseballfeld und was weiß ich nicht noch alles was ich nicht entdeckt habe. Da fallen Kicker, Pool und Tischtennis als Indoorsport gar nicht mehr auf :-)
(Kennen-)Gelernt habe ich da auch so einiges. neben den fachlichen Dingen aber vor allem auch viele neue Leute aus der ganzen Welt (na ja, zumindest Amerika, Afrika und Europa). Nun bin ich also auch bei Facebook und habe schwups viele "Friends". Das schweirigste an der Zeit vor Ort war der permananet hohe Aufmerksamkeitspegel. Schulung ging täglich von 8-18 Uhr (mit 1h Mittag). Bei 7.00 Uhr Zimmer verlassen und 23.00 zurück sein, war man also 16h bei 100% Aufmerksamkeit und hatte keine private Zeit: man ist entweder am zuhören oder selber reden. Das ist wirklich anstrengend! Dafür hatte man dazwischen auch haufenweise "Energizer": kleine Spiele zum wach halten und Kontakte knüpfen. Und nebenbei gab es auch noch lustige Videos von YouTube: meine Highlights sind "Terry Tate - Office Linebaker" und der "Cupid Shuffle Dance" (einfach mal selber suchen). Sehr schön ...
Fakt ist, da sollte man nur im Sommer hin und Spaß macht es auf jeden Fall :-)
2008/08/04
Wann ist eine Rechnung wirtschaftlich?
das Verhältnis zwischen erreichtem Ergebnis (Ertrag) und dafür benötigten
Mitteleinsatz (Aufwand)
Demnach muss man einfach abwägen, ob es sich lohnt einen Aufwand zu betreiben, wenn der Ertrag offensichtlich kleiner ist. Nehmen wir nun mal an, wir lassen ausschließlich monetäre Gründe zählen.
Nehmen wir einmal folgendes mir erst kürzlich selbst widerfahrenes Beispiel von einem der großen deutschen Mobilfunkbetreiber bei dem ich erst seit kurzem einen Vertrag habe. Von diesem Mobilfunkbetreiber bekam ich meine erste Rechnung. Natürlich per klassischer Briefpost.
Betrachten wir also mal den Aufwand ... Ein solcher Brief kostet wie gemeinhin bekannt 0,55 EUR für das Porto. Dazu kommen die Kosten für das Entwerfen, Drucken und Eintüten des Briefes. Da ich hier nicht in die Centkleinkleckerei verfallen will, belasse ich es einfach mal bei den 0,55 EUR.
Betrachten wir nun den Ertrag. Die Rechnung hatte einen Gesamtbetrag von sage und schreibe 0,10 EUR.
Im Verhältnis gesehen, beträgt die Wirtschaftlichkeit als Quotient von Ertrag und Aufwand also 0,10/0,55 = 0,18. Fazit: diese Rechnung war unwirtschaftlich.
Was hätte man also tun können bzw. was würde ich tun, wenn ich solche Dinge gerne vermeiden wollen würde. Nun, ich würde eine einfache Regel einbauen, die verhindert, dass solche Rechnungen verschickt werden. Falls jetzt die Frage auftaucht, wie man dann an das Geld kommt: mit der nächsten Rechnung. Das wäre wirtschaftlicher. Finde ich. Aber da darf ja jeder seine Meinung haben ... Wie ist Deine?
2008/07/06
Mein erster Monat im neuen Job
Nun bin ich bei meinem ersten Projekt: einem großen deutschen Mobilfunkanbieter in München. Durch mein Masterarbeitsthema habe ich dort den Einstieg gefunden und nun beschäftige ich mich auch dort wieder mit Billing-Themen. Mehr möchte und darf ich wohl darüber auch schon nicht sagen. Mein Kernteam ist klein, aber das Projekt hat doch schon einiges an Umfang personeller und inhaltlicher Art. Die allererste Woche habe ich noch in einem anderen Team gesessen und die letzte Woche war ich da, wo ich nun auch erst einmal beiben werde. Wie so eine typische erste Woche ist: ich habe viel gelesen, Software und Zugangsberechtigungen beantragt, bei Erfolg die Software installiert bzw. die Zugangsberechtigungen überprüft ob nicht doch noch was fehlte (was durchaus vorkam) und dann noch fehlendes nachbeantragt. Parallel dazu habe ich noch einige CBT's gemacht, das sind computer based trainings, also quasi E-Learning Module. Nächste Woche wird es dann wohl voll losgehen. Leider nur eine Woche lang, da ich danach erst einmal für 2 Wochen zur Schulung in St. Charles, nahe Chicago (USA), sein werde.
Inzwischen habe ich auch eine Wohnung in München gefunden :-) Ich werde bald im schönen Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg wohnen, direkt am Schloss mit Park gelegen und nur 5 Fussminuten vom nächsten Biergarten, dem "Hirschgarten" entfernt. Dort werden Katrin und ich gemeinsam einziehen und eine kleine 2-Zimmer WG eröffnen. Das wir die Wohnung bekommen haben, war Riesenglück und kam wirklich nur durch Kontakte zustande. Es kannte da also jmd. der jmd. kannte, der auszieht. Wir hatten dadurch keinerlei Mitbewerber, da wir uns direkt auf die Kündigung des Vormieters hin beworben haben und die Wohnung so gar nicht ausgescrieben wurde. Wir haben auch keine Maklergebühren zahlen müssen, die hier unglaublich hoch sein können. Und der Mietpreis ist für hiesige Verhätlnisse ein echtes Schnäppchen!
Letztes Wochenende war auch Bea hier und hat sich das mal alle angeschaut und ich glaube sie war auch sehr begeistert. Wir waren am Sa. in einigen Biergärten, im Englischen Garten mit all seinen Sehenswürdigkeiten und an der Flaucherbrücke zum Grillen direkt an der Isar. Natürlich sind wir auch durch die Innenstadt Münchens spaziert und haben uns ein bichßen was angesehen. Den So. Abend (und somit die Niederlage der Deutschen gegen Spanien im EM-Finale) haben wir im Augustinerkeller, einem weiteren Biergarten in München verbracht. Und ich stehe dazu: die Spanier haben verdient gewonnen. Das ist schade, aber harte Realität.
2008/07/02
Aufbau und Struktur meiner Masterarbeit in Tex
Bis zu meiner Bachelorarbeit hatte ich keine Ahnung von Tex und der Verwendung, obwohl mir das Prinzip klar war. Einfachen Text schreiben und durch einmalige globale Einstellungen automatisch sämtliche Formatierungen vornehmen, ohne sich zwischendurch damit rum ärgern zu müssen. Die zeit zwischen Ankunft aus Australien und dem Beginn des Schreibeprozesses habe ich damit verbracht mir trotzdem Gedanken über das Layout zu machen. Ich habe einige Vorlagen gesehen: von anderen Unis, von Verlagen, von Kommilitonen und dabei eines festgestellt. So eine Vorlage nimmt einem viel ab, aber wenn man von Tex wenig Ahnung hat und die Befehle und Konstrukts in den Vorlagen nicht versteht, hat man keine Chance etwas zielgerichtet zu verändern. Daher habe ich mich entschieden, meine Masterarbeit ohne jegliche Vorlagen selber zu erstellen und so die volle Macht über alle Einstellungen zu haben.
Um Anderen ein wenig zu helfen, poste ich mal die wenigen Dinge die ich für sinnvoll gehalten habe und die letzten Endes in meine MA eingeflossen sind ...
Technische Details
Ich habe folgendes verwendet: TexnicCenter 1 Beta 6.31, MikTex, JabRef 2.3.1, Wfm2Eps V1.32
Konvertiert habe ich mit LaTex => PS => PDF
TexnicCenter erstellt ein Projektordner in dem sich die Hauptdatei befindet. Darunter liegen dann das fertige pdf, die ps und einige andere Dateien. ich habe der Übersichtlichkeit selber noch fünf andere Verzeichnisse angelegt: BIB, CONTENT, GEN, IMG, SRC. BIB enthält alle Quellen, also pdf's und andere Dateien auf die ich in meiner MA referenziert habe. CONTENT enthält die tex Dateien, die ich dann im Projekt einbinde. Empfehlenswert ist eine Datei pro Kapitel oder ähnliches. GEN enthält eine allgemeine Datei mit den Einstellungen die ich gleich zeigen werde. Diesen ordner kann ich in jedes neue Projekt wieder reinkopieren, wenn ich gleiche Einstellungen für die Formatierungen haben will. IMG enthält eps-Bilder (das Profil LATEX => PS => PDF erlaubt nur das Einbinden von eps Graphiken, keine jpeg oder gif). SRC enthält alle Quelldateien für selbstgemalte Bilder wie Visiografiken (vsd) die dann noch konvertiert werden. Die Trennung in SRC und IMG hat sich aus meiner Sicht nicht bewährt, da es beim Konvertieren von Bildern immer einige Klicks zum Ordner wechseln bedarf, die man sich auch hätte sparen können.
Bilder habe ich wie gesagt in Visio gezeichnet, dann als emf abgespeichert und dieses emf mit dem Wmf2Eps Konverter in eps konvertiert. Auf das eine große Problem un die simple Lösung komme ich gleich noch zu sprechen.
Meine Hauptprojektdatei ist wie folgt aufgebaut:
\include{gen/general}
\begin{document}
\parindent 0cm
\frontmatter
\input{gen/title} \blankpage
\input{gen/abstract} \blankpage
\input{gen/zusammenfassung} \blankpage
\tableofcontents \blankpage
\listoffigures \blankpage
\parindent0.5cm
\mainmatter
\input{content/intro} \blankpage
\input{content/Kapitel-1} \blankpage
…
\input{content/Kapitel-n} \blankpage
\backmatter
\addcontentsline{toc}{chapter}{\bibname}
\bibliographystyle{alpha}
\bibliography{bib/bibfile}
All online sources were accessed last on 22.04.2008, unless marked otherwise.
\blankpage
\input{gen/affirmation}
\end{document}
Schon mit minimaler Tex Erfahrung sollte klar sein was hier passiert: Einbinden einer Datei (erkläre ich gleich), Beginn des Dokuments, Einbinden von Dateien, Inhaltsverzeichnis und Abbildungsverzeichnis. Dann werden im Hauptteil die Kapitel eingebunden. Im Abspann kommen dann noch das Quellenverzeichnis und die Bestätigung, dass die Arbeit selbst verfasst wurde.
Nun aber zum eigentlich Inhalt der general.tex:
\documentclass[11pt, a4paper, onecolumn, twoside, openright]{book}
\usepackage[english]{varioref}
\usepackage[english]{babel}
\usepackage{fancyhdr}
\pagestyle{fancy}
\fancyhf{}
\fancyhead[LE,RO]{\slshape \thepage}
\fancyhead[LO]{\slshape \nouppercase{\rightmark}}
\fancyhead[RE]{\slshape \nouppercase{\leftmark}}
\renewcommand{\headrulewidth}{0.5pt}
\renewcommand{\footrulewidth}{0pt}
\headheight 13.6pt
\fancypagestyle{plain}{
\fancyhf{}
\renewcommand{\headrulewidth}{0pt}
\renewcommand{\footrulewidth}{0pt}
}
\usepackage{setspace}
\onehalfspacing
\usepackage{graphicx}
\usepackage[plainpages=false, pdfpagelabels, pdfpagelayout=TwoPageRight]{hyperref}
\usepackage{booktabs}
\newcommand{\blankpage}{\clearpage{\pagestyle{empty}\cleardoublepage}}
\renewcommand{\tabcolsep}{10pt}
Der Start sollte noch klar sein. Ich verwende die Klasse book mit den üblichen dafür vorgesehenen Einstellungen und dazu ein Paket für die englische Sprache und Referenzsetzung. Vref hat den Vorteil, dass man dadurch auf alles (Überschriften, Abbildungen, …) nicht nur mit der Nummer sondern auch mit der Seite referenzieren kann. Fancyhdr richtet die Kopf- und Fusszeilen ein. Setspace setzt den Zeilenabstand auf 1,5 und das Grafikpaket sollte man auch schon kennen. Hyperref lässt einen Hyperlinks setzen. Dann habe ich noch einen eigene Befehl definiert, um eine Leerseite so einzufügen, dass es danach immer auf der rechten Seite weiter geht. Und: fertig! Mehr habe ich nicht eingestellt J